Der elektronische Rechtsverkehr mit dem Zuger Verwaltungsgericht ist nach über einem Jahr Betrieb immer noch eine Einbahnstrasse: Jede elektronische Eingabe wir per Post bestätigt, Urteile und Beschlüsse per Einschreiben zugestellt. Ausserdem ist weder die Integrität, noch die Vertraulichkeit der Eingaben wirklich sichergestellt. Stefan Thöni, Präsident der Piratenpartei Zentralschweiz und Experte für IT-Sicherheit sagt dazu: «Solange die Gerichte alles auf Papier ausdrucken und per Post vers...
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Bei der Piratenpartei Steinhausen sind 21 Rückmeldungen auf die Transparenzaktion vom vorletzten Wochenende eingegagen. Meistgewünscht ist mehr Transparenz bei Verkehr und Bahnhofplatz mit 11 Stimmen ...
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Die Piratenpartei bezieht die Bevölkerung in de Auswahl der zu veröffentlichenden Gemeinderatsprotokolle mit ein. Deshalb haben die Einwohner am Samstag oder Sonntag eine Postkarte in ihrem Briefkaste...
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Das Zuger Verwaltungsgericht hat die Beschwerde der Piratenpartei gegen das Plakatierungsverbot durch den Zuger Stadtrat anlässlich der Volksabstimmung über das neue Nachrichtendienstgesetz teilweise ...
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Wer bei der WWZ bloss einen Internetzugang via Kabelmodem bucht, wird nur im Kleingedruckten auf einen unbestimmten Betrag für die Kabelanschlussgebühren hingewiesen. Die Piratenpartei fordert die WWZ...
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